Aktuelles

Wissenschaftliches Symposium:
„25 Jahre Sächsisches Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft“

10.03.2017 – Alte Börse Leipzig

Die Landesarbeitsgemeinschaft hat den 25. Jahrestag des ersten sächsischen Gesetzes über Schulen in freier Trägerschaft vom 4. Februar 1992 zum Anlass genommen, in einem wissenschaftlichen Symposium die einzigartige verfassungsrechtliche Stellung der Schulen in freier Trägerschaft in Sachsen zu würdigen.  Gemeinsame Veranstalter waren die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände von Schulen in freier Trägerschaft in Sachsen (LAGSFS Sachsen), das Institut für Bildungsrecht und Bildungsforschung e. V. – An-Institut an der Ruhr-Universität Bochum – IfBB, und die Software AG-Stiftung.

Das Symposium führte weit über 100 Teilnehmer aus der ganzen Bundesrepublik zusammen, die sich die Einzigartigkeit des Schulartikels Art. 102 der Sächsischen Verfassung und das darauf fußende Gesetz von einem hochkarätig besetzten Referententeam darlegen lassen wollten. Auf der Veranstaltung sprachen u.a. der Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler MdL, die Bürgerrechtler Elke Urban und Dr. Martin Böttger sowie Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, Prof. Dr. Friedhelm Hufen, Prof. Dr. Ennuschat und Prof. Dr. Christiane Wegricht.

Ablaufplan Symposium 10.03.2017

Grußwort Ordinariatsrat Lenssen

Grußwort Landtagspräsident Rößler

Grusswort Prof. Randoll

Kurzstatement Prof. Ennuschat

Ansprache Bürgerrechtlerin Urban

Thesen Prof. Hufen

Vortrag_Prof. Wegricht

Vortrag_DiFabio:_“Recht und Bildung“

Di Fabio – Gutachten: Die verfassungsrechtliche Stellung der Schulen in freier Trägerschaft nach Art. _102 der sächsischen Landesverfassung